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Versteckte Daten in Bildern erkennen

Versteckte Daten in Bildern erkennen

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Tags: Daten Bilder

Versteckte Daten in Bildern erkennenDaten liegen heute meist in digitalisierter Form vor. Doch nicht alle Daten können bisher direkt verarbeitet werden. Videos und Fotos zum Beispiel enthalten auch Daten. Dank der EXIF Daten lassen sich zwar einige Informationen zum Autor, der verwendeten Kamera und über die GPS Daten auch zum Aufnahmeort auslesen, aber die eigentliche Inhalte von Bildern zu erkennen ist schon schwieriger. Deshalb stellt sich die Frage, in wie weit man durch Software jetzt schon die Inhalte von Bildern erkennen kann. Google überraschte vor einigen Jahren mit der Erkennung von ähnlichen, oder gleichen Bildern. Das funktioniert sogar mit Bildausschnitten. Aber der Vergleich von Bildern ist noch lange kein Erkennen von Bildinhalten. Wie weit ist die Technik also inzwischen fortgeschritten und welche Inhalte von Fotos lassen sich schon heute erkennen? Microsoft und Google, aber auch andere Firmen arbeiten fieberhaft an der Bilderkennung. Dabei wird auf künstliche Intelligenz zurück gegriffen. Über Cloudbasierende Algorithmen lassen sich schon jetzt viele Bildinhalte erkennen. Microsoft gibt über die Emotionen API bereits tiefe Einblicke, was machbar und Stand der Dinge ist. Hier lässt sich nicht nur die Anzahl der Personen auf einem Gruppenfoto durchzählen, sondern die Schnittstelle liefert gleich die Emotionen der Personen auf dem Foto mit. Das funktioniert sogar bei Videos:

Auch Google setzt auf künstliche Intelligenz und die Cloud. So steckt die Bilderkennung nicht in dem kleinen Robter, der im Video zu sehen ist, sondern hier greift man auf die Macht der Cloud im Hintergrund zurück.

Das erkennt Google auf Bildern

Wie das obige Video zeigt geht Google da schon ein Stück weiter und scheint auch Gegenstände zu erkennen. Wir haben das mal über die Google Cloud Vision API getestet. Ein Foto von einer freigestellten Banane sollte also wie im Video gezeigt kein Problem für Google sein.

Ganz klar wurde die Banane erkannt. Aber selten sind Gegenstände freigestellt. Also versuchen wir es mal mit einem ganzen Bündel an Bananen.

Auch hier punktet die Google Vision API mit einem exakten Treffer. Wir müssen die Aufgabe kniffliger machen. Also haben wir ein Bild von einem Affen ausgewählt, der eine Banane frisst.

Google erkennt hier zwar den Affen und kann sogar die Rasse treffsicher zuordnen, aber die Banane ist anscheinend untergegangen. Da haben die Software Ingenieure aus Mountain View wohl noch einiges an Entwicklungsarbeit vor sich.

Erkennung von Inhalten, die nicht jugendfrei sind

Da Google auf seiner Website damit wirbt, dass unangemessene Inhalte erkannt werden, wollten wir das natürlich testen. Wir haben ein Foto von einer unbekleideten Dame hochgeladen und waren gespannt auf das Ergebnis.

Der Safe Search Filter schlägt sogleich Alarm, denn hier wurden Begriffe, wie "nack", "menschliche Sexualität" und "Orgasmus" zugeordnet. Die Fantasie der daninter liegenden Crowd ornet sogar den Begriff "Masturbation" zu. Dieser Punkt geht mal wieder an Google.

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Was erkennt die Google Cloud Vision API alles?

Wie gezeigt gibt sich Google nicht mit dem Erkennen von Emotionen zufrieden, sondern erkennt auch Gegenstände, Landmarks, Logos und unangemessene Inhalte. Wie der Artikel zur Google Vision API im SEO Experten Blog zeigt, kann Google aber schon jetzt komplexe Handlungen erkennen. Da kann man nur sagen: Brave New World. Die Bilderkennung macht große Fortschritte und wird uns in den nächsten Jahren eine wahre Datenflut liefern, die bisher nur in Form von einfachen digitalen Pixeln vorlag. Bald werden wir wohl zuverlässig auch die Informationen entschlüsseln können, die sich hinter diesen Pixeln bisher verborgen haben.
Peter Müller
Peter Müllerist seit 1995 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 25 Jahren in der IT daheim. Seit Anfang des neuen Jahrtausends schreibt er für diverse Medien, hauptsächlich zu den Themenfeldern IT, Direktmarketing und SEO. Peter Müller

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